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Mein Name ist George Downing. Seit 14 Jahren arbeite ich im Raum Düsseldorf im Bereich “Security”. Von 1998 bis 2009 war ich überwiegend für eine private Sicherheitsfirma tätig, die für die Rheinbahn arbeitet (öffentlicher Nahverkehr im Großraum Düsseldorf).

Obwohl man im Training lernt, eine potentiell gewalttätige Situation zu de-eskalieren, können die Dinge immer einmal aus dem Ruder laufen und Gewalt ausbrechen.

Realistische Selbstverteidigung

Zur Zeit unterrichte ich “realistische” Selbstverteidigung für Bewachungspersonal, von Objektbewachern über Türsteher bis zu Bodyguards. Außerdem arbeite ich als Türsteher in einem Nachtclub in Düsseldorf.

Ich unterrichte Grundsätze einer praxisorientierten Selbstverteidigung – egal ob Hausfrau oder hohem Risiko ausgesetzte Security-Spezialisten. Ich habe – mit Unterbrechungen – bereits annähernd 40 Jahre Erfahrung im Kampfsporttraining, und erwarb im Jahre 2000 in Großbritannien mein Diplom mit dem Schwerpunkt „realitätsorientierte Selbstverteidigung“.

Erfahrungen im Kampfsport

Wie bei den meisten Kampfsportlern, so konzentrierte sich auch mein ursprüngliches Training auf traditionelle orientalische Kampfsportarten, insbesonder:

  • Judo (12 Jahre)
  • Jiu-Jitsu (3 Jahre)
  • Karate (6 Jahre)
  • Kickboxen (3 Jahre)

Ich habe durch diese traditionellen Kampfsportarten viel gelernt, irgendwann wurde mir jedoch klar, dass sie nur dann funktionieren, wenn man gegen gleichwertige bzw. ähnlich ausgebildete Gegner kämpft. Genau aus diesem Grunde wurde die UFC (Ultimate Fighting Championship) gegründet, bei der verschiedene Kampfsportarten gegeneinander antreten.

Realitätsbezogene Selbstverteidigung

Seit etwa 11 Jahren unterrichte ich nun schon realitätsbezogene Selbstverteidigung.

Mitte der 90er Jahre begann ich, mich für praxisbezogene Selbstverteidigung zu interessieren, als ich mir, wie jeder Kampfsportler irgendwann einmal, die Frage stellte: Würden diese Techniken in der Realität funktionieren, wenn mein Leben davon abhängt?

Wenn wir dann ehrlich mit uns sind, kann die Antwort nur lauten: nicht ganz. Wenn wir ganz aufrichtig sind, kann man eigentlich eine ganze Menge davon nicht gebrauchen, weil es viel zu komplex ist. Wenn man die Kampfsportart, die man betreibt, einmal genauer unter die Lupe nimmt, so stellt man garantiert fest, dass nur eine Handvoll Techniken und Taktik in der wirklichen Welt funktionieren würden.

Das ist in Ordnung, bedeutet aber gleichzeitig, dass man genau diejenigen Techniken, die wirklich effektiv sind, auf einem höheren Level trainieren sollte als alle anderen es tun.

Was ist Protection Reflex Defense?

„Schutz ReflexVerteidigung“ ist nicht eine Kampfkunst, in der traditionellen Bedeutung des Wortes, es ist ein Konzept, das auf Neuro-Muskel-Reaktionen, in hoher Adrenalin Stresssituationen zu Gewalt, mit grundlegenden instinktiven und bedingte Reflexe durch Szenario Training und Simulationen kämpfen, was wirklich passiert in der Realität. Ein paar Grundtechniken werden aus einer Vielzahl von Kampfkünsten verwendet, sondern sind ständig bis zu einem Punkt der automatischen bedingten Reflexe trainiert, ohne bewusste Kontrolle von Ihrem Gehirn. In einfachem Englisch zu lernen, ist alles, was Sie in Ihrem Nervensystem, in einem hohen Stress gefährliche Situation durch Sehen Hören und Berühren aktiviert werden, ohne bewusstes Denken programmiert. Ich habe nicht diese erfinden , von Willaim Fairbain , Eric Sykes , der Polizeibeamten in Shanghai in den 1920ern und 1930ern waren, kamen die Hauptquellen , s Übernahme von Triade und Yakuza- Banden. Ein modifizierte Form wurde im zweiten Weltkrieg an alliierten Soldaten gelehrt und Agenten hinter den feindlichen Linien in Betrieb. So ist es auf der Straße bewährt und Schlachtfeld getestet.

Selbstverteidigungskurs in Düsseldorf

Ich biete mehrmals wöchtenlich Selbstverteidungskurse in Düsseldorf an. Bitte schau einfach auf der Kurs-Seite nach aktuellen Terminen.